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Weizen oder Gerste? Eine unbekannte Ernährungsalternative


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Erstellt: 14.08.2010 • Stand: 14.08.2010 • Autor: Dirk Schröder

WEIZEN ODER GERSTE?

Eine unbekannte Ernährungsalternative
 
Aus gegebenem Anlass übernehme ich nachfolgend drei Textseiten aus dem „Grundlagenwerk“ zum „Elementaren Kochbuch“, Teil 3: „Die Radikalkur“, Seiten 11-13, vom 1. Januar 2008. Der Text blieb inhaltlich völlig unverändert, es wurden lediglich formale Anpassungen für die Übernahme auf den BLOG vorgenommen.
 
 
Die Alternative im Alten Testament
 
Zum richtigen Verständnis der Zusammenhänge muss man vom hebräischen Wort LChM „lechem“ für „Brot“ ausgehen. Denn dieses Wort bezeichnet im umfassenderen Sinne „feste Speise, bei Nomaden (arabisch) = Fleisch, bei Bauern (kanaanäisch, hebräisch) = Brot“ [Koehler 478], nach anderer Auffassung zunächst „Brot“, dann auch „Getreide“ (Brotkorn) und schliesslich „Speise überhaupt“ [König 198; Gesenius 384]. Doch das zugrunde liegende bibelhebräische Wurzelverb LChM bedeutet nicht nur „essen“, sondern ausserdem sogar „kämpfen, handgemein werden“. Wer also das falsche Brot oder das falsche Brotkorn isst, der wird nicht nur (später) krank, sondern (zunächst) auch erst einmal streitsüchtig und „handgreiflich“.
 
Es sind zwei Kornarten, die sich um das Primat, um die Vorherrschaft, streiten, nämlich der Weizen und die Gerste.
 
Um diese Alternative geht es auch in der Apokalypse bei der Öffnung des dritten Siegels in Offb 6,5-6, wo es heisst: „Da sah ich ein schwarzes Pferd, und der, der auf ihm sass, hielt in der Hand eine Waage. Inmitten der vier Lebewesen hörte ich etwas wie eine Stimme sagen: ein Mass Weizen für einen Denar und drei Mass Gerste für einen Denar. Aber dem Öl und dem Wein füge keinen Schaden zu!“
 
Meine verbindliche Deutung hierzu:
 
>> „Der Silberdenar hatte ursprünglich den Wert eines Tageslohns und entsprach in etwa der griechischen Drachme“ [Konkordanz 408]. Wer also für seinen Tageslohn ein Mass Weizen kaufte, konnte sich weiter nichts leisten. Wer aber ein Mass Gerste erwarb, behielt zwei Drittel des Tageslohnes übrig für andere Lebensmittel und zum Sparen. Rein ökonomisch betrachtet wäre, sofern Weizen und Gerste qualitativ identisch sein sollten, somit der Gerste der Vorzug zu geben.
 
>> Dann heisst es aber, man solle „dem „Öl und dem Wein keinen Schaden zufügen“. Der Satz macht, wörtlich verstanden, im Kontext keinen Sinn. Anders ist es dagegen, wenn das „Öl“ hier als Metapher für die Lymphe aufgefasst wird und der (Rot-)„Wein“ als Metapher für das Knochenmark. Denn Lymphe und Knochenmark bilden gemäss meinen Forschungsergebnissen zusammen das heilige Immunsystem, durch dessen Zustand die gesundheitliche Konstitution eines Individuums festgelegt wird, deren Spektrum von „kerngesund“ bis „total zerrüttet“ reicht und in der sich der lebenslängliche „Sterbeprozess“ der Sünder abspielt, ein Prozess, der von der Medizin – bestenfalls unwissentlich – mit Symptomkrankheiten bezeichnet wird. Der Weizen aber enthält das Enzym „Gluten/Kleber“ im Übermass, durch das die Galle gereizt und aktiviert und damit das Immunsystem nachhaltig geschädigt wird.
 
 
Der Weizen als „verbotene Frucht“ wird trotzdem gegessen
 
Im jüdischen Schrifttum wird diese Erkenntnis bestätigt, denn „der Baum der Erkenntnis, von dem der erste Mensch [verbotener Weise] gegessen hatte, war Weizen – Chitta. Und so sagen unsere Weisen in Berachot 61: Der ‚Jezer Hara’ – der böse Trieb im Menschen – gleicht dem Weizen“. Doch „obwohl alle fünf Getreidearten“ (für das Mazzabacken zum Pessach) erlaubt sind, nimmt man nur Weizenmehl … [Denn der Weizen] ist die auserlesenste Getreideart, und für eine Mizwa (= Gebot) nimmt man nur das Beste und Feinste.“ [Kitov II 93]. Dieser Widerspruch wirft ein äusserst fragwürdiges Licht auf die jüdisch-rabbinischen Kaschrut-Gesetze.
 
Die jüdische Kabbala beleuchtet den Weizen zudem kritisch in seiner Verbindung mit dem Sauerteig, ohne den ein Weizenbrot nicht hergestellt werden kann: „Der Weizen, als Ausdruck des Baumes der Erkenntnis, ist die Basis des Brotes. Kommt der Weizen in Kontakt mit dem Sauerteig, so wird er zu dem, was der Leib im Kontakt mit der Schlange wurde: Es kommt nämlich zur explosiven Vielheit.“ [Weinreb „Bauplan“ 299].
 
Im Klartext: In der jüdischen Überlieferung symbolisiert der Weizen den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse aus Gn 2,9, über den es in Gn 2,17 aber heisst: „von dem sollst du nicht essen, denn welchen Tages du davon isst, stirbst du des Todes.“ Wer bei diesem Text ungläubig lächelt, versteht nicht, dass damit die naturgesetzliche „Vernichtung von lebensunwertem Leben“ gemeint ist, nämlich eine unerkannte „unheilbare Krankheit“, deren Folter über Jahrzehnte dauert und mit einem Tod durch Verrecken wie ein Stück Vieh endet.
 
Die Ursache ist nicht nur im Sauerteig als gärender Substanz (= Hefepilze als einzellige Lebewesen) zu sehen, sondern auch im Weizen selbst, dessen Proteinbestandteil „Gluten“ oder „Kleber“ ein hochallergenes Produkt ist, das zudem auch noch das Blut verklebt: „In unserem Blute liegt ein Gluten (eine zähe Materie) verborgen, … und eben dieses Gluten ist der Sündenstoff … Dieser Sündenstoff kann in uns gänzlich aufgelöset und zernichtet werden; und darin liegt die Möglichkeit, aller Sünden frey zu werden.“ hiess es hierzu in einem bereits im Jahre 1823 erschienenen Werk [Eckartshausen 24f.].
 
Aus dem Weizen werden wegen seiner Fähigkeit, feste, elastische Konsistenz zu erzeugen, auch Sphagetti und andere Teigwaren hergestellt, die sich allgemeiner Beliebtheit erfreuen, nicht nur bei Kindern. Ausserdem liefert sein Gluten den Ausgangsstoff für ein anderes hochallergenes Produkt mit dem Namen Hyfoama, das zu Pulver verarbeitet vor allem bei der Süsswarenproduktion breite Verwendung findet und auch in Nugat und Karamel enthalten sein kann, in Gummibären, Schokoriegeln und Erdbeeren mit Zuckerguss. Auf dem Etikett steht, wenn überhaupt, „Weizenprotein“ oder „Emulgator“. (TA-Magazin 50/1999).
 
Trotz all dem ist das Weizenbrot seit jeher und insbesondere in der Neuzeit das im Westen am meisten verbreitete Nahrungsmittel. Deshalb aber erklärt Jahwe, der Ewige des Alten Testaments, in Mal 1,7 zornig: „Ihr bringet auf Meinem Altare unreines Brot dar“.
 
Auch im Koran wird – in Sure 2 – der Baum erwähnt, dessen Frucht man nicht essen solle, da man sonst ein „Frevler“ werde: „Über die Art dieses Baumes gibt es bei den Kommentatoren verschiedene Auffassungen …, die meisten aber glaubten, es sei Weizenhalm gewesen.“ [Hughes 735]. Trotzdem lässt sich auch im Speiseplan der Muslime eine reichliche Verwendung ausgerechnet des Weizens, der „verbotenen Frucht“, feststellen.
 
 
Die Spreu vom Weizen trennen
 
In Mt 3,12 und Lk 3,17 findet sich die identische Sequenz: „Schon hält er die Schaufel in der Hand; er wird die Spreu vom Weizen trennen und den Weizen in seine Scheune bringen; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen“. Daraus entstand das geflügelte Wort „Die Spreu vom Weizen trennen“, doch wurde dies bis heute beständig in einem völlig falschen Sinn verstanden und gebraucht:
 
>> Das griechische Wort für „Spreu“ ist „achuron“ [Konkordanz 578]. Es lässt sich auf die bibelhebräischen Begriffe „achor“ AChWR für „Rückseite“ und „ácháron“ AChRWN für „hinterer; der, die folgende; der künftige“ [Gesenius 23/26] zurückführen.
 
>> Mit der „Spreu“ ist hier also die Gerste gemeint, die künftige reine Seelennahrung, durch die das „nie erlöschende Feuer“ der aeroben Lebenskraft beständig erhalten bleibt.
 
>> Das griechische Wort für „Scheune“ ist überraschender Weise „apothêkê“ [Konkordanz 563], was im Kontext besagt, dass der „Weizen“ als „Medizin“ aufzufassen ist: Seine verborgene Wirksubstanz „Gluten“ aktiviert – wie alle Medikamente – das körpereigene Gift der Galle, wodurch das Immunsystem angezapft wird. Dessen Knochenmark erzeugt im Blutkreislauf Wärme und Kraft und überdeckt damit vorübergehend auch Schmerzen, so dass der Weizen nicht nur der palliativen Medizin entspricht, sondern gar deren Vorbild sein könnte.
 
Weizen und Gerste beziehungsweise „Spreu“ erinnern deshalb an die beiden Seiten der Medaille, die eine Alternative darstellen. Die Gerste verkörpert dabei die Rückseite, was doppelsinnig ist, da dies auch auf den Rücken, die Wirbelsäule und das Knochenmark verweist, die durch die Gerste regeneriert, durch den Weizen aber ausgebeutet werden.
 
 
Die Gerste als göttliche Seelennahrung
 
Bereits vor 6000 Jahren, zu Beginn der uns bekannten Menschheitsgeschichte und -kultur im „Westen“, wurde im alten Sumer entschieden, dass „Brot“ nur aus Weizen und Sauerteig herzustellen ist. Der Gerste, die sich mit dem Sauerteig nicht verbindet, wurde dagegen das Schicksal beschieden, als Grundstoff für die Herstellung von Bier und als Schweinefutter zu dienen. Dazu sind einige Anmerkungen erforderlich:
 
>> Dass Gerste sich nicht mit Sauerteig verbindet, spricht nicht gegen die Gerste, sondern für sie. Denn der Sauerteig ist der künstliche und Gärung erzeugende Dünger, der es dem schädlichen Weizen überhaupt erst erlaubt, im Körper des Menschen durch den Stoffwechselprozess minderwertiges Fleisch anzusetzen und zu erneuern – wobei das Adjektiv „neu“ hier keineswegs positiv verstanden werden darf. Die Gerste dagegen braucht für ihren Stoffwechselprozess keinen künstlichen Dünger und treibt durch ihre Sauerteig-Unverträglichkeit sogar noch die Säure aus dem Gewebe, so dass sie den Heilungsprozess in gleich zweifacher Weise bewirkt. Aus sumerischen Zeiten scheint deshalb das Lebensmittelgesetz in Deutschland zu stammen, das es ausdrücklich verbietet, ein aus Gerste hergestelltes Brot als „Gerstenbrot“ zu bezeichnen. Selbst das Alte Testament spricht in Ez 4,12 von einem „Gerstenkuchen“, obwohl zuvor in Ez 4,9 von der Herstellung eines „Brotes“ ausdrücklich die Rede ist.
 
>> Das Gerstenbier, also das Bier schlechthin, ist dagegen ein Gärprodukt und stellt somit einen kulturellen Missbrauch der göttlichen Gerste dar. Sein regelmässiger „Genuss“ ist abzulehnen, da es – zusammen mit anderen schädlichen Nahrungsmitteln – den pathogenen Zustand der Gärung im Organismus auf ewige Zeiten zementiert. In der Werbung wird oft behauptet, dass das Bier den Durst lösche. Doch das unbekannte Durstzentrum ist gemäss meinen Forschungsergebnissen die Lymphe, die zugleich der Sitz des Lebens ist. Das Immunsystem kann aber in einem anaeroben Milieu, das heisst in einem Organismus, der auf Gärung statt auf Oxidation eingestellt ist, nicht regenerieren, so dass durch das regelmässige Biertrinken die Lymphe im Immunsystem sich nicht erneuert, sondern statt dessen sogar langsam aber sicher austrocknet – was einem Sterbeprozess gleichkommt.
 
>> Die Gerste als Schweinefutter ist andererseits das Höchste, was man dem Borstenvieh überhaupt zugute kommen lassen kann. Ein mit Gerste gefüttertes Schwein – was heute die absolute Ausnahme darstellt – ist derart beglückt, dass es selbst bei einer bevorstehenden Schlachtung keine Angsthormone in den Blutkreislauf ausschüttet, so dass dieser nicht verunreinigt wird und man das geschlachtete Tier somit nicht „ausbluten“ lassen muss. Das erinnert übrigens an die Gladiatoren im Alten Rom, die vor ihrem aussichtslosen Kampf gegen die Löwen im Kolosseum Gerste zu essen bekamen. Das Schwein weist organisch eine grosse Nähe zum Menschen auf, so dass hin und wieder von entsprechenden Organtransplantationen die Rede ist. Darum kann es nicht gehen. Doch das Fleisch von einem Schwein, das mit Gerste gefüttert wurde, ist damit das für den Menschen verträglichste Nahrungsfleisch überhaupt, da der Stoffwechselprozess im Menschen die hochwertigsten Endergebnisse erzielt. Insofern ist das Verbot zum Genuss von Schweinefleisch im Judentum prinzipiell falsch und irreführend: „Reines Schweinefleisch“ von mit Gerste gefütterten Tieren ist echt „koscher“!
 
>> Von den Hühnerzüchtern ist bekannt, dass ein Huhn keine Eier mehr legt, wenn es mit Gerste gefüttert wird. Das wird jedoch – nicht zuletzt aus kommerziellen Gründen – falsch interpretiert, denn ein Huhn, das regelmässig Gerste frisst, wird gesund und regeneriert die seelischen Kräfte seines Immunsystems, weshalb es naturgesetzlich die ausbeuterische Eierproduktion und damit auch die Knochenkalk-Plünderung „am laufenden Band“ einstellt.
 
Die Verdammnis der göttlichen Gerste durch die Sumerer und ihre Favorisierung des Weizens liegt in ihrer Anthropologie begründet, die bis zum heutigen Tag ihre – kaschierten – Auswirkungen beibehalten hat:
 
        „Die Menschen sind geschaffen, um die harte Arbeit der Götter zu übernehmen, um die Götter zu versorgen. Ihre Arbeit gehört den Göttern. Das Verhältnis Gott – Mensch ist latreutisch, d.h. ein Sklavenverhältnis.“ [Asmussen I 489].
 
Diese Aussage muss man sich gut merken, denn sie gilt auch heute noch unverändert.
 
Erst durch den grundlegenden Wechsel von Weizen- auf Gerstennahrung entkommt der bisher unwissende Mensch diesem unsichtbaren Herrschaftssystem. Vor allem aber verhilft er seinem Organismus damit zur beständigen Regeneration des Immunsystems, wodurch alle bisherigen Krankheiten, egal in welchem Stadium, besiegt werden.
 
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NACHTRAG 1 vom 13.8.2010
zum Thema „Weizen oder Gerste“
 
 
Am 9.8.2010 sandte mir eine Person, die sich auf unserem Internet-Verteiler befindet, einen von „Ross Home“ verfassten und von Jörn Harbeck ins Deutsche übersetzten Text zum Thema „Getreide“ zu. Über manche Aussagen in diesem Text bin ich durchaus anderer Meinung, doch einige Aussagen möchte ich nachfolgend zitieren, da sie trefflich zum voran gehend zitierten Auszug passen:
 
>> „Dass besonders Weizen für den Körper schädlich ist, zeigen die Auswirkungen, die er auf den Verdauungsapparat hat. Neben der Tatsache, dass Weizenprodukte hauptsächliche Verursacher von Koliken sind, bei denen der Darm von Kleinkindern irreparable Schäden davonträgt. Sie macht auf Lebenszeit allergisch gegen Weizen. Auch Erwachsene können ähnlichen Schaden nehmen. Jüngste Forschungen … zeigten, dass Weizeneiweiss für Ratten ein Antigen ist. Bei Ratten, die es nicht gewöhnt waren, verursachte es Hyperaktivität.“
 
>> „Zahnfäule (Karies), allgegenwärtig in der zivilisierten Welt, jedoch bei primitiven Völkern so gut wie unbekannt, wird durch das Wirken im Speichel befindlicher, Säure produzierender Bakterien hervorgerufen. Diese Bakterien im Mund besitzt jeder Mensch, und sie sind vollkommen natürlich und normal. Ob sie Säure produzieren, hängt davon ab, was für Nahrung gegessen wird. Die Säureproduktion ist ein Resultat von Gärung. Die Gärung tritt auf, wenn die Bakterien keinen Sauerstoff erhalten … Zucker allein ruft keine Gärung hervor, denn er löst sich im Speichel auf und hält den Bakterien auch keinen Sauerstoff vor … Besonders Weizen und Hafer und in geringerem Masse Mais hingegen fermentieren mit ungeheurer Schnelligkeit. Sie produzieren dabei grosse Mengen Säure.“
 
>> „Weizen ist die am stärksten säurebildende Getreideart, Hafer scheint die schlimmsten Folgen für die Zähne zu haben.“
 
Ende der Zitate von Ross Home
 
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NACHTRAG 2 vom 13.8.2010
zum Thema „Karies“
 
 
Im wöchentlichen Informationsblatt „KOPP exklusiv“ Nr. 27/2010 findet sich im „Notizbuch“ auf Seite 8 folgender Kurzbeitrag:
 
„Der Arzt Lars Hendrickson stellt seinen Kollegen ein schlechtes Zeugnis aus. Er nennt die gesamte deutsche Zahnmedizin einen ‚Behandlungsfehler’. Denn trotz Zahnbürste, Zahnseide und Zahnmedizin weisen 95 Prozent der Deutschen Karies und Parodontitis auf. Schlechter könnten die deutschen Zähne kaum sein: ‚Je schlechter die Zahnmedizin, desto mehr Geld verdient der Behandler’, sagt Dr. Hendrickson und hebt hervor, dass Karies heutzutage vollständig vermeidbar und auch ohne quälende Zahnarztbehandlung heilbar ist. Davon allerdings profitierten dann die Zahnärzte nicht mehr.“
 
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Wird gegebenenfalls fortgesetzt
 

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